Verdientes Unentschieden der mC gegen Dinslaken 31 – 31 ( 15 – 17)

Auch im dritten Spiel der diesjährigen Verbandsligasaison gab es ein über weite Strecken ausgeglichenes Match, in dem die Frage nach dem Punkteergebnis erst mit dem Schlusspfiff feststand.

Unsere Mannschaft konnte bis auf Fynn in Bestbesetzung antreten und war gegen die von Falk Franke trainierte Mannschaft von Rheinwacht Dinslaken von den Vorergebnissen her in der der Rolle des Underdogs.

Wir nahmen uns vor, nicht an das Spielergebnis zu denken, sondern die Verbesserung der persönlichen Entwicklung und des Zusammenspiels in Abwehr und Angriff zu den vorrangigen Zielen zu erklären.

Wir fanden vor allem in Angriff gut in die Partie und unser Spiel war deutlich druckvoller und konsequenter als in den ersten Spielen. Das Spiel in die Tiefe war merklich  ausgeprägter  und mit einigen gelungenen Aktionen kam auch der Glaube in die eigene Stärke zurück.

Trotz einiger technischer Fehler, die wir bei riskanterer Spielweise bewusst einkalkuliert hatten, verloren wir nie unseren Faden und stellten unseren Gast aus Dinslaken immer wieder vor Schwierigkeiten, unseren  Rückraum in der Griff zu bekommen und auch einige Abspiele an der Kreis führten zu erfolgsversprechenden Aktionen.  In der Abwehr gelang es uns allerdings nicht nachhaltig, vor allem die Außen der Dinslakener in den Griff zu bekommen, die vor allem in der ersten Halbzeit eine 100%ige Torausbeute hatten. Eine knappe 2 Tore Führung der Dinslakener war so die Folge zur Halbzeit. In den zweiten 25 Minuten fanden wir noch besser ins Spiel und auch in der Abwehr gab es die eine oder andere gelungene Aktion, die leider trotz einiger guten Ansätze nicht in erfolgreiche Konter umgemünzt werden konnten. Die Partie blieb stets knapp und umkämpft und wurde von beiden Seiten  sehr fair geführt. Am Ende stand ein leistungsgerechtes Unentschieden gegen einen guten Gegner, verbunden mit der Erkenntnis, dass wir uns an guten Tagen mit allen Mannschaften in der Verbandsliga messen können, an schlechten Tagen aber ebenso gegen alle verlieren können.

 

Rainer